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Dr. phil. Tomas Bohinc, Akademischer Berater für Teams in
Organisationen
Trainer für Moderation, Gesprächsführung und Konfliktmanagement. Seit 1984 ist Tomas Bohinc für die Deutsche Telekom AG und ihre Vorgängerorganisationen in den Bereichen Software Engineering, Personalentwicklung, Innovationsmanagement und Organisationsentwicklung tätig. U. a. hat er eine Trainingsreihe zum Thema Soft Skills für Projektleiter konzipiert und acht Jahre lang durchgeführt. Sachbuchautor, Freier Mitarbeiter der Zeitschriften Projektmagazin und Wissen Heute. Tomas Bohinc, Jahrgang 1953, studierte Nachrichtentechnik, Physik, Deutsche Philologie, Buchwesen, Philosophie und Team und Organisationsberatung. Die Begleitung und Durchführung von Projekten, mit denen technische Systeme eingeführt, Veränderungen in der Organisation durchgeführt und Personalentwicklungssysteme etabliert werden, ist sein Haupttätigkeitsfeld. |
| Karriere machen ohne Chef zu sein. Praxisratgeber für eine erfolgreiche Fachkarriere GABAL, Offenbach 2008 |
Das Buch zeigt die veränderten Karriereauffassungen und die daraus sich ergebenden neuen Chancen für Fachexperten. Es erleichtert dem Leser die Karriereentscheidung und stellt Instrumente vor, mit denen sich Chancen nutzen und Risiken minimiert lassen. Viele Beispiele aus Unternehmen zeigen exemplarische Verläufe von Fachkarrieren und worauf es dabei ankommt. Das Buch gibt dem Leser konkrete Hilfestellungen, wie er Personalentwicklungsinstrumente, Beobachtungen des Stellenmarktes und Networking für seine Fachkarriere nutzen kann. Eine praxisnaher Karriereratgeber für Mitarbeiter ohne Führungsambitionen, aber hohem Fachwissen. |
| Projektmanagement Soft Skills für Projektleiter GABAL, Offenbach 2006 |
Fachwissen und Methodenkompetenz auf der Sachebene sind nur eine Hälfte erfolgreichen Projektmanagements. Die andere – oft unterschätzte – Hälfte sind die sozialen und kommunikativen Fähigkeiten eines Projektleiters: die so genannten Soft Skills. Geraten Projekte ins Schlingern, wird die soziale Ebene häufig vernachlässigt. Soft Skills sind wichtige Fähigkeiten, die ein Projektleiter heute besitzen muss. Das Buch Projektmanagement - Soft Skills für Projektleiter zeigt, wie mit Soft Skills Projekte erfolgreich gemanagt werden können. |
| Tipp: Unnütze Projektverlängerungen -
So beugen Sie vor
Projektmagazin 23/2007
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Es kann gute Gründe dafür geben, die Projektlaufzeit zu verlängern, z.B. Ressourcenausfälle, die nicht abgefangen werden können, oder die zusätzliche Entwicklung notwendiger Ergebnisse. Manchmal verlängert sich ein Projekt jedoch auch, ohne dass ein wirklicher Nutzen für das geplante Ergebnis entsteht. Solche Verlängerungen sind nicht sinnvoll, da sie das Projekt nur unkontrolliert aufblähen. |
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| Tipp: So gestalten Sie die Teamauflösung
Projektmagazin 22/2007
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Zur Aufgabe des Projektleiters gehört es nicht nur, den Start eines Teamentwicklungsprozesses zu organisieren, sondern auch sein Ende. Wenn sich ein Team nicht mehr trifft, lösen sich die sozialen Bindungen automatisch auf. Um den Mitarbeitern aber einen sauberen Abschluss zu ermöglichen, ist es besser, das Team im Rahmen einer Abschlussveranstaltung oder in einem Workshop bewusst aufzulösen. Das stärkt die Bereitschaft und Fähigkeit der Mitarbeiter, in einem anderen Projektteam schnell neue Beziehungen aufzubauen und motiviert neue Aufgaben anzugehen. | |
| Networking für Projektleiter:
Kontakte knüpfen, pflegen und nutzen
Projektmagazin 16/2007
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Networking bietet Projektleitern zahlreiche Vorteile: Sie können sich die Erfahrungen aus anderen Projekten für ihre Arbeit zunutze machen, Tipps von Kollegen einholen und ihre PM-Kompetenz ausbauen. Umgekehrt bieten sie eigenes Wissen und eigene Kontakte an und können sich so als Experte profilieren und für anspruchsvolle Tätigkeiten empfehlen. Networking ist aber kein Selbstläufer. Es kann nur erfolgreich sein, wenn man die Kontakte langfristig und kontinuierlich pflegt. Dr. Tomas Bohinc erklärt in seinem Artikel, wie man ein funktionierendes Netzwerk aufbaut und die Kontakte für die eigenen Ziele nutzt. | |
| Effektive Werkzeuge des Wissensmanagements in Unternehmen
- Wissen in einem Unternehmen schaffen und bewahren
WissenHeute, Fachzeitschrift der Telekom Trainig für Technik, Wirtschaft und Kommunikation, 60. Jahrgang, 09/2007 |
Das Wissensmanagement beschäftigt sich mit den Möglichkeiten, auf die Wissensbasis eines Unternehmens Einfluss zu nehmen. Die Basis umfasst alles Wissen uns alle Fähigkeiten, die ein Unternehmen zur Lösung seiner Aufgaben benötigt. Dabei werden individuelles Wissen und Fähigkeiten systematisch auf unterschiedlichen Ebenen der Organisationsstruktur verankert. Eine wichtige Grundlage hierfür sind Inforationssystem Sie vernetzen die Mitarbeiter kommunikativ, stellen Informationen bereit und bewahren sie. Wesentliche Aspekte sind die Wissensgewinnung und –nutzung. |
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| Präsentationen
- Anregungen für den Aufbau und die Dramaturgie
WissenHeute, Fachzeitschrift der Telekom Trainig für Technik, Wirtschaft und Kommunikation, 59. Jahrgang, 03/2006 |
Eine Präsentation
lässt sich mit Hilfe weniger Tipps und Anregungen erfolgreich
gestalten. Wichtig ist es vor allem, die Ziele der Präsentation
festzulegen und den Zuhörerkreis und sein Interessen zu kennen.
Eine geschickte Dramaturgie, eine klare Struktur und eine
ansprechende Visualisierung helfen den Zuhörern, die Inhalte besser
aufzunehmen und zu behalten. |
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| Networking
- Kontakte knüpfen, pflegen und nutzen
WissenHeute, Fachzeitschrift der Telekom Trainig für Technik, Wirtschaft und Kommunikation, 59. Jahrgang, 11/2006 |
Ziel des Networking ist es, im beruflichen und auch im privaten Umfeld ein Netz von Menschen aufzubauen, die sich über Themen austauschen oder Hilfe anbieten und bekommen. Networking wird zudem dazu genutzt sich berufliche weiterzuentwickeln. Neben der üblichen Beziehungspflege durch persönliche Kontakte und über das Telefon sind inzwischen auch der Aufbau und die Pflege von Kontakten über das Internet getreten. Der Autor beschreibt, was Networking ist, welche Instrumente genutzt werden und wie das Networking über das Internet funktioniert. |
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| Grundlagen
erfolgreicher Veränderung
WissenHeute, Fachzeitschrift der Telekom Trainig für Technik, Wirtschaft und Kommunikation, 58. Jahrgang, 11/2005 |
Unternehmen sind heute beständigen Veränderungsprozessen unterworfen. Damit wurde das Management von Veränderungsprozessen zu eine festen Bestandteil des unternehmerischen Handelns. Veränderungsprozesse führen häufig zu Verunsichern bei den betroffen Mitarbeitern und auch bei den verantwortlichen Führungskräften. Sie sehen gegebenenfalls ihre Einstellungen, Ängste und Wünsch für die Zukunft bedroht. So sind bei der gesteuerten Überführung eins alten Organisationsstandes in einen neuen vor allem auch psychologische Faktoren zu beachten. |
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| Unternehmenskultur
- Pflege des Human Capitals
WissenHeute, Fachzeitschrift der Telekom Trainig für Technik, Wirtschaft und Kommunikation, 57. Jahrgang, 04/2004 |
Eine Unternehmenskultur
ist die über die Zeit des Bestehens eines Unternehmens entstandene
Sammlung von Werten, Normen sowie Denk- und Verhaltensweisen, die
das Handeln aller Mitarbeiter, zum Teil auch für sie unbewusst,
beeinflusst. Sie kommt unter anderem in verschiedenen Symbolen und
Zeichen sowie dem Verhalten zum Ausdruck. Die Unternehmenskultur
kann wesentlich zur Motivation der Mitarbeiter und damit zum
Unternehmenserfolg beitragen. In diesem Beitrag beschreibt der
Autor, wie eine Unternehmenskultur entsteht, analysiert und positiv
beeinflusst werden kann. |
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| Wissensmanagement
- Der Beitrag der Organisation, der Technik und des Menschen zum
Aufbau von Wissen
Tele Kommunikation Aktuell, 57. Jahrgang, Heft 11 und 12, Verlag Wissenschaft und Leben, Erlangen 2003 |
Die
Telekommunikationsindustrie hat auf dreifache Weise zur Entwicklung
des Wissensmanagements beigetragen. Erstens wurde durch die
weltweite Vernetzung durch leistungsfähige Netze der Aufbau von
globalen Wissensnetzwerken in und zwischen Unternehmen möglich. Die
ständige Verbesserung der Endgeräte ermöglicht den Nutzern einen
immer komfortableren Zugriff auf Informationen und Wissen, das in
diesen Netzen gespeichert ist. Und drittes ist die
Telekommunikationsindustrie als wissensintensive Branche selbst
darauf angewiesen Wissen, schnelle und effektiv weiterzuentwickeln
und in ihren Unternehmen bereitzuhalten. Der Beitrag stellt den
gegenwärtigen Stand des Wissensmanagements in all seinen Aspekten
dar. Ausgehend von der Definition von Wissen und der Wissensbasis für
ein Unternehmen werden die Prozesse des Wissensmanagements
beschrieben. Hieran schließt sich die Darstellung der dafür
entwickelten Instrumente, der wissensfreundlichen Architektur, der
Technik für das Wissensmanagement, der verschiedenen
Organisationsformen und der Wissenskultur an. Für die Einführung
von Wissensmanagement wird ein Vorgehensmodell beschrieben, das
sowohl die Aspekte der Implementierung der Technik wie auch der
kulturellen Aspekte enthält. Der Beitrag schließt mit der
Beschreibung eines Szenarios für die Zukunft des Wissensmanagements
ab. |
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| Gespräche
konstruktiv und gezielt führen
Unterrichtsblätter der Deutschen Telekom AG, 56. Jahrgang, 8/2003
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Wie
erfolgreich Gespräche verlaufen sollte gerade im Arbeitsleben nicht
dem Zufall überlassen werden. Mit der Beachtung nur einiger Aspekte
kann jeder erreichen, dass seine Gespräche zielgerichtet und
konstruktiv verlaufen. Es ist wichtig zu beachten, dass jede
Nachricht einen Sachinhalt, einen Aspekt der Beziehung der Gesprächspartner
und der Selbstoffenbarung sowie einen Appell enthalten kann. Sie
alle sollten bei der Auswertung einer Nachricht bedacht werden.
Daher sollte ein Empfänger einer Nachricht darauf achten, dass er
mit jedem seiner entsprechenden "Ohren" und nicht nur mit
einem verstärkt hinhört. Bei der eigenen Reaktion in einem Gespräch
sollte den Gesprächspartnern bewusst sein, dass bei ihm ein inneres
Team wirksam ist. Je nachdem welches Teammitglied gerade am
aktivsten ist, wird das eigene Verhalten gelenkt - eventuell in eine
Richtung ,die nicht zum Gespräch passt. Weitere wichtige Elemente
von Gesprächen sind die verschieden einsetzbaren Frageformen und
das aktive Zuhören, das besonders in schwierigen Gesprächen
hilfreich ist. Achtet ein Gesprächsteilnehmer zudem auf seine
eigene innere Haltung und die seines Gegenüber, müsste ein Gespräch
zum Erfolg führen. |
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| The Strong Effects of the Soft Factors of Knoweldge Management
iin: Journal of Universal Computer Science, Volume9, Issue 7, Seite 581 - 591, 2003 |
Knowledge culture is one aspect in corporate culture. It describes how knowledge is identified, acquired, developed, distributed, used and retained. There are tree levels with which the culture can be described: basic underlying assumptions, norms and values, artifacts. Based on this description it is possible to analyse the current culture an define measures to change it towards a more knowledge oriented cultures. A survey on the wm03 had shown that in most organization still exists an overlap or an ambivalence which is characterized by non-knowledge oriented culture elements. For the change of culture the tool, that are developed for cultural change must be adapted for the specific needs of knowledge cultural change. /font> | |
| Wissenskultur -
Begriff und Bedeutung
iin: Ulrich Reimer, Andreas Abdecker, Steffen Staab, Gerd Stumme (Hrsg.): WM2003: Professionelles Wissensmanagement, Erfahrungen und Visionen, Bonn 2003 |
Dieser Beitrag beschreibt das Thema Wissenskultur aus einem allgemeinen Blickwinke. Ausgehend von einem allgemeinen Kulturbegriff werden die spezifischen Aspekte der Wissenskultur herausgearbeitet. Es werden Merkmale dargestellt, mit denen sich Wissenskultur beschreiben lässt. Kernaussage des Artikels ist: Der Paradigmenwechsel hin zur Wissensgesellschaft macht einen Denkmusterwechsel im Umgang mit Wissen erforderlich. Dieser ist jedoch nur möglich, wenn sich die Kultur im Umgang mit Wissen in den Unternehmen verändert./font> |
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| Es gibt mehr Chaos
als man denkt - Eine Einführung in die Chaostheorie
Telekommunikation Aktuell, Heft 11 und 12, Verlag Wissenschaft und Leben, Erlangen 2002 |
Im umgangssprachlichen
Sinn bezeichnet man als chaotisch etwas, was völlig ungeordnet und
verworren ist. Viele Phänomene in unserer Welt haben auf den ersten
Blick etwas chaotisches. Turbulenzen, Klima- oder Wirtschaftssysteme
sind dafür ein Beispiel. Die Chaostheorie beschäftigt sich damit,
diese scheinbar verworrene Erscheinungen zu erklären. Das Überraschende
dabei ist, dass diese auf den ersten Blick chaotischen Systeme eine
hohen Grand von Ordnung aufweisen. Diese kann jedoch nicht mit den
determistischen Gesetzen der Naturwissenschaft, wie z.B. der
Newtonschen Mechanik, erklärt werden. Intensiver Forschungen auf
dem Gebiet der Chaostheorie begannen Anfang der sechziger Jahre, als
der amerikanische Meterologe E. Lorenz bei der Berechnung von
Wetterprognosen entdeckte, dass schon kleine Veränderungen in den
Ausgangsbedingungen eine ganz andere Wetterprognose ergeben kann.
Diese als Schmetterlingseffekt berühmt gewordene Erkenntnis, machte
deutlich, dass Zustände an sich nach physikalischen Gesetzen
berechenbare Systeme nicht vorhersagbar sind. Damit hatte sich in
der Naturwissenschaft das Paradigma des Deterministischen Chaos
etabliert. Dieses sagt aus, dass wenn auch die Gesetze und Kräfte
in einem System bekannt sind, dessen Entwicklung nicht vorhergesagt
werden kann. Und dies ist keine Ausnahme, sondern trifft auf die
meisten Systeme in Biologie, Astronomie, Ökonomie oder Medizin zu.
Ebenfalls in den sechziger Jahren entwickelte Bendoit Mandelbrot,
ein französicher Mathematiker, die fraktale Geometrie, mit deren
Hilfe natürliche Gebilde wie Bäume, Sträucher, Berge oder Wolken
sehr gut beschrieben werden können. Computergrafiken von Fraktalen
machten die Chaostheorie in den 80er Jahren in weiten Kreisen populär.
Ein weiterer Baustein in der Erforschung chaotischer Systeme war die
Entdeckung, dass diese die Fähigkeit besitzen, sich selbst zu
organisieren. Humberto Maturana und Franzisco Valera entwickelten
hierzu die Theorie der autopoietischen Systeme die bis hin zur
Theorie der sozialen System, die von Niklas Luhmann, einem der führenden
deutschen Sozialwissenschaftler entwickelt wurde ihre Bedeutung hat.
In der Chaostheorie fließen Erkenntnisse der unterschiedlichen
Disziplinen zusammen. Sie ist eine interdisziplinäres Erklärungsmodell
für viele Phänomene in der Natur und der Gesellschaft |
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| Dialog als
Kommunikationsinstrument in Veränderungsprozessen
Unterrichtsblätter der Deutschen Telekom 12/2002 |
Die Kommunikation zwischen
Führungskräften und Mitarbeitern in Unternehmen hat während der
Veränderungsprozesse und Umorganisationen eine große Bedeutung.
Besonders Dialogrunden sind ein geeignetes Instrument, um
Informationen weiterzugeben und gleichzeitig ein Feedback dazu zu
erhalten. Sie ermöglichen Mitarbeitern vor allem, ihre Meinung und
Bedenken oder auch Idee einzubringen. Zudem kann durch frühzeitige
Dialoge die Unsicherheit abgebaut werden, die oft entsteht, wenn Veränderungen
angesprochen oder durchgeführt werden und diese behindern. Zu einer
Dialogrunde gehört dazu unbedingt, die Ansichten und Aussagen der
Beteiligten unvoreingenommen aufzunehmen und seine eigene Meinung
darzustellen. Nur so wird ein Verständnis füreinander geschaffen
und ein Wechsel der bisherigen Denkmuster möglich. Werden viele
einzelne Dinge beachtet, die für sich selbstverständlich und
unbedeutend erscheinen, ermöglichen sie es insgesamt, einen Veränderungsprozesse
reibungslos und damit erfolgreich durchzuführen. Oft genutzte
Kommunikationskanäle wie z.. Mitarbeiterbriefe oder Veröffentlichungen
im Intranet sollten daher unbedingt durch Dialogrunden ergänzt
werden. Den Führungskräften kommt dabei die größte Bedeutung zu,
daher sollten sie in der Lage sein, Dialogrunden anzuregen und
durchzuführen. Dies sollte durch ein Trainig oder Coaching unterstützt
werden. |
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| Innovationsmanagement
Telekommunikation Aktuell, Heft 7 und 8, Verlag Wissenschaft und Leben, Erlangen 2002 |
Von 100 Ideen sind 50
erfolgversprechend und von diesen haben dann nur 10 auf dem Markt
auch Erfolg. Nur dann spricht man von Innovationen, wenn sie ein
technisches, organisatorisches oder soziales Problem auf eine völlig
neue Art und Weise lösen und sich im Markt bewährt haben. Sie sind
die Voraussetzung dafür, dass ein Unternehmen auf dem Markt besteht
und sich entwickelt. In den sich immer schneller werdenden Märkten
kommt es vor allem darauf an gezielt Ideen zu entwickeln, dies sehr
frühzeitig auf ihre Marktchancen hin zu bewerten und dann möglichst
schnell auf den Markt zu bringen. Dies ist längst nicht mehr die Tätigkeit
einzelner Innovatoren oder von Forschungs- und
Entwicklungsabteilungen. Innovationsmanagement muss, um erfolgreich
zu sein, alle Bereiche und Mitarbeiter des Unternehmens einschließen.
Das Innovationsmanagement umfasst alles, was sich mit dem Wesen von
Innovation, der Ideenentstehung, Bewertung und Umsetzung befassen.
Es beschreibt Prozesse, Methoden und Werkzeuge mit denen die
Generierung von Ideen und deren Umsetzung gemanagt werden. |
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| Großgruppenveranstaltungen - Konzepte für gemeinsames Diskutieren und Arbeiten.
Unterrichtsblätter der Deutschen Telekom 4/2002 |
Tagungen, Kongresse und Foren sind Veranstaltungen, bei denen meist mehrere hundert Teilnehmer zusammenkommen, um sich zu informieren und Erfahrungen auszutauschen. Der Nutzen dieser Veranstaltungen hängt davon ab, inwieweit es den Veranstaltern gelingt, die Teilnehmer für das Thema zu gewinnen und zu begeistern. In diesem Betrag werden Veranstaltungsformen beschrieben, bei denen mit sehr vielen Teilnehmern (Großgruppen) interaktiv gearbeitet werden kann. Vor allem im englischsprachigen Raum wurden in den sechziger uns siebziger Jahren die Grundsteine für diese Veranstaltungsformen gelegt. Seit etwa zehn Jahren werden sie auch im deutsprachigen Raum eingesetzt - und dies mit immer größerem Erfolg. |
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| Innovationsmanagement
Unterrichtsblätter der Deutschen Telekom 6 und 7/2001 | ||
| Erfolgreiche
Verhandlungstechnik
Unterrichtsblätter der Deutschen Telekom,53.Jahrgang 9/2000 |
Fast täglich
befinden sich Menschen in einer Verhandlungssituation. Um hier
jeweils die besten Ergebnisse zu erzielen, sollte man einige
Techniken beachten. Vor allem verspricht es einen
Verhandlungserfolg, wenn man die Gegenseite als Partner sieht und
sachbezogen verhandelt. Zunächst ist immer abzuklären, welche
Interessen von den Verhandlungspartnern verfolgt werden. Dann ist
festzustellen, welche Handlungsspielräume es gilt und welche
Kriterien zur Lösungsbeurteilung herangezogen werden sollen. Hilfreich
ist es dabei, sich in die Lage des anderen hineinzudenken.
Aufkommende Emotionen sollte man versuchen zu verstehen, zu klären
und gegebenenfalls anzuerkennen. Wichtig ist es, die Regeln der
Kommunikation, auch der nonverbalen zu beachten. Mit Hilfe einiger
Techniken lässt sich auch Druck aus der Verhandlung nehmen und ein
positives Ergebnis erreichen. |
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| Umgang mit Konflikten
Unterrichtsblätter der Deutschen Telekom 9/1999 |
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| Teamentwicklung
Unterrichtsblätter der Deutschen Telekom 8/1998 |
Die Bedeutung von Gruppen ist in allen Lebensbereichen erkennbar. So sind in den letzten Jahrzehnten auch in der Arbeitswelt Veränderungen vorgenommen worden, durch die man versucht, die positiven Einflüsse von Gruppen zum Erreichen von Zielen zu nutzen. Im betrieblichen Bereich, wie auch im Bereich des Sports, wurde dabei der Begriff "Gruppe" zunehmend von der Bezeichnung "Team" abgelöst. Durch Teamarbeit wird die Bearbeitung vielschichtiger Problemstellungen möglich und viele Aufgaben können in Teams viel besser gelöst werden als in den herkömmlichen Organisationsformen. Durch die Zusammenarbeit der Teammitglieder wird eine so positive Wirkung erzielt, dass die Grusamtleitung höher ist als die Summe aller Einzelleistungen (Synergieeffekt) Durch die Teamarbeit werden allerdings auch neue Anforderung an die Form der Zusammenarbeit gestellt (Regeln und Organisation), damit eine gute Teamleistung ereicht werden kann. In diesem Artikel wird beschreiben, was Teas sind uns was unter dem Begriff Teamentwicklung zu verstehen ist: wozu dient sie, welche Bedeutung hat sie für die Beildungarbeitsfähiger Teams und welche Aufgaben hat sie während der einzelnen Entwicklungsphasen eines Teams. Zum Abschluss werden einige Bausteine der Teamentwicklung dargestellt, und es wird auf die Qualifikation von Teamberatern eingegangen. |
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| Moderation - Eine
Methode, um Besprechungen und Arbeitstagungen erfolgreich zu
gestalten.
Unterrichtsblätter der Deutschen Telekom 8/1998 |
Gruppenarbeit ist heute
ein wesentlicher Bestandteil im Arbeitsalltag, um vielschichtige
Arbeitsabläufe und/oder Prozesse erfolgreich zu bewerkstelligen.
Das Ergebnis der Gruppenarbeit hängt entscheidend von der Kompetenz
der Moderatoren und den eingesetzten Moderationsmethoden ab. Im
Beitrag wird an Hand einer beispielhaften Besprechung Ablauf und
Moderationsmethode beschrieben. |
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| Visualisieren - Präsentationen
optisch ansprechend gestalten.
Unterrichtsblätter der Deutschen Telekom 8/1998
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Visualisieren heißt,
etwas bildhaft darstellen. In dem Beitrag wird eine Übersicht über
die vielfältigen Visualisierungsmöglichkeiten gegeben. Es wird
beschrieben, welche Bedeutung die Visualisierung für die
Informationsaufnahme bei Zuhörern hat, welche Möglichkeiten es für
Visualisierungen gibt und wie welche Medien für Visualisierungen
eingesetzt werden können. Abschließend werden einige Grundregeln für
gute Visualisierung zusammengestellt. |